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Donnerstag, 3. Oktober 2019

Panta Rhei in Düsseldorf

Eine fotografische Exkursion der Fotofreunde Düsseldorf zum Panta Rhei - einem architektonisch interessant gestalteten Bürogebäude im Gewerbegebiet am Flughafen Düsseldorf - war geplant. 

Nikon D750 | Tamron SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD | 30s | F/22 | ISO 50 | ND64X

Leider waren die Bedingungen denkbar schlecht. Es zeigte sich ein grauer, langweilig trister Himmel, zudem gab es zwischendurch immer wieder mal die eine oder andere Regenschauer. Mit anderen Worten: eine tolle Herausforderung für den nicht verzagenden Fotografen :-). Also flugs die Kamera auf's Stativ, den Graufilter aufgeschraubt und schauen, was das Gebäude fotomäßig so hergibt. Dank des Wetters lud schon bei der Annäherung eine große Pfütze zu einer Totalen des Gebäudes ein.

Nikon D750 | Tamron SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD | 30s | F/22 | ISO 50 | ND64X

Es sollte noch für ein paar Detailaufnahmen reichen, bevor uns der Regen dann endgültig einholte. Da bei diesem Wetter ohnehin kaum Farben sichtbar waren, lag die Konvertierung in schwarzweiß auf der Hand. Wie meistens habe ich dazu die Nik-Tools verwendet.

Nikon D750 | Tamron SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD | 15s | F/22 | ISO 50 | ND64X

Mit einsetzendem Regen erhielten die Wolken dann doch noch etwas Struktur. So entstand zum Ende noch dieses Foto.

Nikon D750 | Tamron SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD | 4s | F/11 | ISO 50 | ND64X

Alles in allem war diese Exkursion eine schöne Übung, um auch bei ungünstigen Verhältnissen das Beste aus der Situation zu machen. Letztlich war ich positiv vom Ergebnis überrascht, so dass der Tag zwar feucht, aber versöhnlich endete :-).
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Freitag, 6. September 2019

Wehrhahn-Linie Düsseldorf


Zusammen mit den Fotofreunden Düsseldorf haben wir an einem Sonntagvormittag gegen Ende Juni die Wehrhahn-Linie Düsseldorf bzw. die zugehörigen Bahnhöfe fotografisch erkundet.

Die Wehrhahn-Linie ist eine 3,4 Kilometer lange U-Bahn-Strecke in Düsseldorf, zu der insgesamt sechs Bahnhöfe gehören. Diese Bahnhöfe wurden von Absolventen der Kunstakademie in Düsseldorf äußerst kreativ gestaltet und bilden ein künstlerisches Kontinuum. Da die Linie erst 2016 eröffnet wurde, sind die Bahnhöfe zudem in einem recht guten Zustand. Um problemlos innerhalb der Bahnhöfe fotografieren zu können, empfiehlt es sich dringend, vorab eine schriftliche Genehmigung bei der Rheinbahn einzuholen (wir wurden tatsächlich kontrolliert).

Das Fotografieren in den Bahnhöfen sollte zu einer größeren Herausforderung werden, als ich erwartet hatte. Obwohl alle Bahnhöfe individuell gestaltet wurden und jeder Bahnhof für sich einen Blickfang darstellt, musste ich zunächst feststellen, dass die Bildwirkung auf den ersten Aufnahmen doch sehr unstrukturiert war. Sehr viele unterschiedliche Gestaltungselemente (Wandstruktur, Schienen, Bestuhlung, Anzeigetafeln, Treppen usw.) sowie zahlreiche Lichtquellen und Reflexe an den Metalloberflächen brachten eine starke Unruhe in die anfänglichen Aufnahmen. Daher entschloss ich mich, erst einmal einige Details in schwarzweiß aufzunehmen.



Als nächstes widmete ich mich dem Interieur. Dabei vermied ich es wegen der Bestimmungen der DSVGO, die (wenigen) Menschen dort mit auf's Bild zu bekommen.


Da zwischen den Abfahrtszeiten am Sonntagmorgen wirklich nicht allzu viel los war, konnte ich dann einige Totalen einfangen. Zu diesem Zweck kam dann auch mein UWW zum Einsatz.



Die interessanten Oberflächen und Texturen sollten natürlich auch nicht zu kurz kommen.




Und selbstverständlich sollten auch die Züge der Wehrhahn-Linie fotografiert werden. Während ich bislang alle Bilder in schwarzweiß bzw. monochrome entwickelt hatte, habe ich bei den Zugaufnahmen ein kleines bisschen der motivbestimmenden Farbe im Bild belassen. Ich finde, dass dies einen sehr coolen Look ergibt :-).




Am letzten Bahnhof unserer Tour, also schon kurz vor der Tunnelausfahrt, entstand dann die Aufnahme vom Anfang dieses Beitrages. Mehrere Versuche waren nötig, bis die Balance aus langer Belichtungszeit für die Lichtspuren und kleiner Blende für den schwarzen Hintergrund gelang.

Alles in allem ein recht gelungener Foto-Vormittag mit einer tollen Ausbeute :-). Zum Schluss noch zwei Bilder vom Making-of. Wer genau hinschaut, erkennt, welche der hier gezeigten Bilder grade entstehen.



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Mittwoch, 28. August 2019

Kapelle St-Sixte

Die Kapelle St-Sixte bei Eygalières ist ein kleines altes Kirchengebäude, welches hübsch auf einem Hügel in der Provence liegt und ein schönes Fotomotiv darstellt (mehr Infos).

Nikon D750 | Tamron SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD | ND1000X und ND8X | 115s | F/11 | ISO 100

Für das obige Foto habe ich zwei Graufilter (ND1000X und ND8X) verwendet, was zu einer Belichtungszeit von 115 Sekunden führte. Ich habe mir die Fummelei zum Anschließen meines Fernauslöser gespart und die Belichtungszeit einfach per Hand (Time) gestoppt. Dabei habe ich die Spiegelvorauslösung (3s) genutzt.

In der Zeit, in der ich einige Aufnahmen anfertigte, hatte ich das Glück, dass hinter dem stark bewölktem Himmel kurz die Sonne hervor kam und die Kapelle in ein sehr schönes Abendlicht tauchte. Somit war die Auswahl des Fotos für den Blog schnell getroffen und fiel auf obige Aufnahme.

In unmittelbarer Nähe zur Kapelle befinden sich einige alte - surreal erscheinende - Olivenbaumstämme, die einen schönen Formenkontrast zum gradlinigen Gebäude bilden.

Nikon D750 | Nikkor 14-24mm F/2.8 | 1/160s | F/6.3 | ISO 100

Nikon D750 Nikkor 14-24mm F/2.8 | 1/160s | F/8 | ISO 100

Das Innere der Kapelle besticht - ähnlich wie die äußere Umgebung - durch Ihre Kargheit. Kurz vor der Schließung ergab sich noch die Gelegenheit für eine schnelle Handheld-Aufnahme.

Nikon D750 Tamron SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD | 1/25s | F/3.5 | ISO 2000

Hier noch das nicht ganz so spektakuläre Making-of:


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Samstag, 27. Juli 2019

St. Theresia in Rhens

Nach dem letzten Kirchenbild hier noch ein Weiteres, dieses mal aber in schwarzweiß. Anlässlich eine Kindertaufe besuchten wir kürzlich St. Theresia in Rhens am Rhein. Zum Ende der Zeremonie ergab sich noch Gelegenheit für einen schnellen Schnappschuss. Da die Kirche relativ hell vom tiefstehenden Nachmittagslicht durchflutet wurde, war dies auch ohne Stativ möglich.

Nikon D750 mit Tamron SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD | 1/25s | F/4.5 | ISO 400

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Sonntag, 14. Juli 2019

St. Michael in Wachtendonk

Bei einer Exkursion der Fotofreunde Düsseldorf nach Wachtendonk am Niederrhein hatte ich die Gelegenheit, die von außen eher unscheinbare St. Michaelskirche zu besuchen. Die Kirche, die der rheinischen Backsteingotik zuzurechnen ist, zeigt sich im Inneren klar und aufgeräumt. Verschiedene Kunstwerke zieren den Innenraum, ohne jedoch die Kirche überfrachtet wirken zu lassen.

Netterweise hatte mir die anwesende Sakristanin Frau Elsemann extra für die Aufnahme das Licht eingeschaltet, so dass ich unter diesen recht günstigen Bedingungen kein Stativ benötigte. Vielen Dank dafür :-).

Nikon D750 mit Nikkor 14-24mm F/2.8 | 1/25s | F/2.8 | ISO 160
Dank des lichtstarken Nikkor 14-24mm F/2.8 konnte ich somit (auch ohne Bildstabilisator) eine Totale anfertigen. Die RAW-Entwicklung inkl. leichter Korrektur der stürzenden Linien erfolgte mit DxO-Photolabs und anschließend habe ich das Bild mit der Nik-Collection (Color Efex Pro) noch etwas aufgehübscht.
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Freitag, 1. März 2019

Hammer Eisenbahnbrücke (blaue Stunde)

Es wurde mal wieder Zeit für ein neues Bild meines Lieblingsfotomotivs in der näheren Umgebung: der Hammer Eisenbahnbrücke. Außerdem bot sich damit endlich eine Gelegenheit, das neue AF-S NIKKOR 14–24 mm 1:2,8G ED einzuweihen. Also habe ich mich flugs auf den kurzen Weg zum Rhein gemacht, Stativ samt Kamera aufgebaut und gewartet, bis die blaue Stunde den Himmel am intensivsten färbte.

Nach ein paar Testbildern zur Einstellung der Belichtung lag die einzige Herausforderung eigentlich nur darin, einen Zug (am liebsten einen hell und doppelt beleuchteten Regionalexpress) abzuwarten, der der Brücke ein wenig Leben einhauchte. Dies hat nicht allzu lang gedauert und voilà, fertig war die Aufnahme :-).

Die Nachbearbeitung beschränkte sich eigentlich nur darauf, per Anpassung des Weißabgleichs die schöne Lichtstimmung der Originalszene auch im Foto wieder hinzubekommen.

Nikon D750 mit Nikkor 14-24mm F/2.8 | 30s | F/11 | ISO 100

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Montag, 17. September 2018

Hammer Eisenbahnbrücke (Langzeitbelichtung)


Hier mal wieder ein Bild meines Lieblingsfotomotivs in der näheren Umgebung: die Hammer Eisenbahnbrücke. Dieses Mal als Langzeitbelichtung.

Für die Aufnahme habe ich einen Graufilter mit Faktor 1000x benutzt und eine Belichtungszeit von 100 Sekunden verwendet. Da der Rheinpegel derzeit noch ziemlich niedrig ist, ergab sich der schöne Blick auf das Ufergeröll. Bei normalem Wasserpegel stände die Kamera an dieser Stelle fast 2 Meter unter Wasser.

Etwas zur Geschichte und zum Hintergrund der Hammer Eisenbahnbrücke findest Du in diesem Beitrag.
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Donnerstag, 8. März 2018

Kölner Dom


Unmittelbar vor einem Fotowalk in Köln im letzten Jahr habe ich die Gelegenheit zu einem Besuch des Doms genutzt. Es war ziemlich voll und ein Stativ kann (darf) man ohnehin innerhalb des Gebäudes nicht nutzen. Also hab ich freihand improvisiert. Bei der Nachbearbeitung habe ich dann nur noch die Tiefen hochgezogen, entrauscht und zum Schluss einen leichten Orton-Filter angewendet.

Die vielen Menschen im Bild wirken schon fast etwas surreal, geben aber - so finde ich - dem Hauptmotiv "Kirchenschiff" einen eigenen Reiz.
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Dienstag, 16. Januar 2018

Frankfurter Skyline

Das von Hochhäusern geprägte Stadtbild von Frankfurt am Main stellt ein hervorragendes Ziel für Architekturfotografen - und solche, die es werden wollen ;-) - dar. Die Anfahrt von Düsseldorf aus ist einfach und schnell per ICE möglich und bietet sich insbesondere dann an, wenn man in einer Gruppe reist.

Ausgehend vom Platz der Republik unweit des Hauptbahnhofs kann man sich nordwestlich entlang der Friedrich-Ebert-Anlage und/oder nordöstlich entlang der Mainzer Landstraße bewegen und findet zahlreiche interessante Hochhäuser. Da dort keine Straßenbahnen verkehren, stören auch keine Oberleitungen die Sicht nach oben.

Die Anzahl der unterschiedlichen Bauten reicht aus, um sich mehrere Tage mit dem Fotografieren zu beschäftigen. Mein Tipp: die verschiedenen Motive in Ruhe angehen und sich den Rest für den nächsten Ausflug aufheben. Weniger ist - wie so oft - auch hier mehr. Zur Bestimmung der Gebäude eignet sich diese Übersicht in der Wikipedia.

Hochhäuser

Für die folgenden Aufnahmen habe ich jeweils einen Graufilter und demenstprechend ein Stativ verwendet. Als Objektiv kam das Tamron 24-70 F2.8 zum Einsatz. Ein besonderer Weitwinkel ist nicht erforderlich, wenn es um die reine Aufnahmen der Hochhäuser geht. Hat man ein Ultra-Weitwinkel zur Hand, ergeben sich natürlich andere reizvolle Motive, insbesondere in Verbindung mit den zahlreichen Skulpturen in unmittelbarer Nähe vieler Gebäude.

Kronenhochhaus
Frankfurter Büro Center 
Trianon
Deutsche Bank
Eurotheum
Europäische Zentralbank

Skyline

Eine schöne Sicht auf die Skyline hat man von der Restaurant-Terrasse des Kaufhof An der Hauptwache. Nebenbei ist das Restaurant auch empfehlenswert für eine Pause.


Skyline bei Nacht

Falls der Aufenthalt in Frankfurt bis in die Dämmerung geplant ist, hat man auf einer der Brücken über den Main Gelegenheit, die beleuchtete Skyline zu fotografieren.

Ich habe als Standort die Flößerbrücke gewählt, da dort aufgrund des geringen Verkehrs (keine Straßenbahn) kaum Vibrationen auftreten und die beleuchtete Brücke gegenüber (Mainquerung der B3) einen schönen Vordergrund darstellt. Aber auch die etwas weiter mainaufwärts liegende Deutschherrnbrücke bietet eine schöne Sicht auf die Skyline - insbesondere mit einer längeren Brennweite. Hier muss man allerdings die Aufnahmen - grade bei längeren Belichtungszeiten - u.U. mit den durchfahrenden Zügen timen.


Making of

Zum Schluss noch zwei Bilder vom Making of. Wie man auf dem ersten Bild sieht, leistet das Klappdisplay der Nikon D750 hier gute Dienste.



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Samstag, 28. Oktober 2017

Alt St. Martin

Die Kirche Alt St. Martin ist die älteste Kirche in Düsseldorf und zugleich das älteste noch erhaltene Bauwerk der Landeshauptstadt. Die ursprünglich um das Jahr 700 errichtete und um das Jahr 1000 neu aufgebaute Kirche diente bis 1206 mutmaßlich auch als Pfarrkirche für die damalige Nachbargemeinde Düsseldorf. Im Jahr 1812 verlor Alt St. Martin seine Funktion als Pfarrkirche von Bilk und wurde über ein Jahrhundert nicht mehr als Kirche genutzt. Nach Kriegsschäden und mehreren aufwändigen Restaurierungen feiern heute die katholische Gemeinde St. Bonifatius und die evangelische Lutherkirchengemeinde regelmäßig Gottesdienste in Alt St. Martin.


Alt St. Martin in seiner heutigen Form ist ein schlichter frühromanischer dreischiffiger Bau. Von der ursprünglichen Ausstattung der Kirche ist nur noch wenig vorhanden, darunter Fresken aus dem 13. Jahrhundert in der Apsis sowie zwei weitere Fresken, die ursprünglich aus dem Chorraum stammten und heute an den Stirnwänden angebracht sind. Altar und Tabernakel stammen von Heinz Gernot. Die Fenster wurden 1964 von dem Glasmaler Hermann Gottfried geschaffen.



Die Orgel wurde 1970 von den Orgelbauern Gebr. Krell (Duderstadt) erbaut. Das Schleifladen-Instrument hat 9 Register auf zwei Manualen und Pedal. Die Spiel- und Registertrakturen sind mechanisch.

Bemerkenswert ist meines Erachtens nach die architektonisch kunstvolle und bautechnisch aufwendige Integration des Orgelbodens in das historische Gemäuer. Einerseits musste den statischen Anforderungen genüge getan werden, andererseits sollte die ästhetische Charakter des Gebäudes erhalten bleiben. Die gelungene Umsetzung erfolgte quasi "minimalinvasiv".


Alle Aufnahmen erfolgten freihändig und wurden anlässlich des Tag des offenen Denkmals aufgenommen. Die Kirche ist aber auch zu anderen Zeiten zugänglich.

Quelle: Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Alt_St._Martin_(D%C3%BCsseldorf))
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Montag, 2. Oktober 2017

Köln am Abend


Das Ufer auf der "Schäl Sick" von Köln zwischen Poller Wiesen und Messegelände bietet in der Dämmerung und auch später bei eingeschalteter Beleuchtung (Dom, Brücken) einige reizvolle Motive, selbst bei Regen ;-). Ein beliebtes Motiv sind die drei Kranhäuser im Kölner Rheinauhafen, die in der Dämmerung ein schönes Trio abgeben.

Etwas weiter rheinaufwärts erreicht man die Severinsbrücke, die fotografisch insbesondere illuminiert interessant ist.


Gleiches gilt für das gegenüberliegende Ufer mit Blick auf St. Peter und dem Kölner Dom.


Noch ein paar Meter weiter und man wird mit dem klassischen Blick auf den Kölner Dom und der Hohenzollernbrücke belohnt.


Insgesamt also eine überschaubare Runde zu Fuß mit netter Fotoausbeute.

Making-of

Ich habe die Bilder mit Belichtungszeiten zwischen 30 Sekunden und mehreren Minuten gemacht. Insbesondere bei der Langzeitbelichtung der Kranhäuser (4 Minuten, Graufilter) fiel mir die erhebliche Anzahl von Hotpixeln bei meiner Nikon D750 auf. Und ich meine jetzt nicht 3, 4 oder 5 und auch nicht 20 oder 30, sondern sage und schreibe 170 Hotpixel. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das normal ist. Jedenfalls ist die anschließende Bearbeitung dadurch ganz schön lästig. Ich werde wohl Nikon daher mal einen Besuch abstatten müssen.

Hier zwei Bilder von der Situation vor Ort und der anschließenden Bildbearbeitung. Die blauen Punkte sind die markierten Hotspots. Glücklicherweise rechnet DxO Optics Pro die Hotspots ziemlich gut weg.



Die anderen Bilder sind übrigens bei ordentlichem Regen entstanden. Dies hat aber der D750 und dem Tamron 24-70 nichts ausgemacht. Toi, toi toi.
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Sonntag, 17. September 2017

Langzeitbelichtungen im Medienhafen

Der Medienhafen bietet ja eigentlich immer wieder neue Motive und Ansichten. Ausgestattet mit meinen neuen Graufiltern und einem Fernauslöser (um auch Belichtungszeiten länger als 30 Sekunden hin zu bekommen) bin ich losgezogen und mit einer Trilogie zurück gekehrt :-).




Die Belichtungszeiten lagen meist um die 6 Minuten und die Bearbeitung habe ich mit der Nik Collection durchgeführt.

Hier noch ein Bild vom Making of der ersten Aufnahme. Man sieht, dass ich nur ein Ministativ dabei hatte. Wenn man jedoch etwas zum Aufsetzen findet, klappt es damit auch ganz gut.



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